Termine
Aktuelles
Online - AtemPause
Gottesdienst feiern
Glauben entdecken
Gemeinschaft erleben
Gemeinsam unterwegs
Pastoralraum Nbg-SW
Ökumene in Eibach
Eine-Welt-Laden
Bücherei
Musik in der Gemeinde
Kindertagestätte
Caritas
Gremien
Hilfe für Flüchtlinge
Spacer
Kontakt
Ansprechpartner
Zuständigkeiten
Netzwerk-Infos
Medienecho
News-Archiv
Geschichte

20. Januar 2019

Von leeren und vollen Krügen:

Gottesdienst und Kirchencafé mit Geburtstagsgratulation

Fotos: Krämer, Keil

Es war ein schöner Zufall, dass die Leseordnung der katholischen Kirche für den 20. Januar gerade das Evangelium von der Hochzeit zu Kana vorsah, denn aus der Sonntagsmesse wurde in mehrlei Hinsicht ein Fest:

 

Die Gottesdienst-Kids von St. Walburga erfreuten die Anwesenden mit einem wunderbaren Evangelienspiel zur Hochzeit zu Kana. Als Brautpaar, Hochzeitsgäste (darunter Jesus, Maria und die Jünger), Diener und Speisemeister erweckten sie die biblische Erzählung zum Leben, die von Diakon Sebastian Braun vorgetragen wurde.

 

Prof. Dr. Bernd Dennemarck legte das Evangelium aus und ermunterte die Gottesdienstgemeinde, sich die Diener zum Vorbild zu nehmen, die das tun, was Jesus sagt, um eine Not zu beheben - oder aber Maria, die als Fürsprecherin des Brautpaars Jesus um Hilfe bittet.

 

Hatten die Mütter der Gottesdienst-Kids zu Beginn der Eucharistie Erlebnisse skizziert, bei denen der Lebens-"Krug" leer ist (Krankheit, Arbeitslosigkeit, Existenznot, Mobbing...), so dankten sie am Schluss Gott für das Erleben von "Fülle": beim Singen und Musizieren, beim Gebet, in der Natur, in tatkräftiger Unterstützung.

 

Die Jugendband "Nevermind" aus Schelldorf bei Eichstätt (Pfarrer Alberters früherem Einsatzort) gestalteten den Gottesdienst musikalisch und ernteten großen Applaus für den schönen Gesang und die einfühlsame Liedbegleitung. 

 

Gerade noch rechtzeitig traf Pfarrer Alberter ein, um herzliche Geburtstagsglückwünsche entgegen zu nehmen - in Form eines gemeinsamen Liedes: "Wie schön, dass du geboren bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst!", in Form eines Kruges, bis zum Rand gefüllt mit vielen gezeichneten und geschriebenen guten Wünschenvon kleinen und großen Gemeindemitgliedern, in Form eines Kaffee-Probier-Sortiments und in Form eines Werkstatt-Gutscheins vom Fahrradhändler seines Vertrauens. 

 

Nach der Familiensegnung ging das Fest nebenan im Kirchencafé weiter: bei Sekt, Saft, Kaffee und Kuchen, bei einem Kanon und einem lustigen Sketch, in dem ein der deutschen Sprache unkundiger römischer Monsignore dem Jubilar Grüße von Papst Franziskus höchstpersönlich überbrachte.   

 


Von: Irene Keil