Väter und Walburgawerker arbeiteten viele Stunden Hand in Hand:
beim
* Bohren der neuen Befestigungslöcher
* Aufstellen und einbetonieren der Türme des Spielgerätes
* Anbau und verankern der Außengeräte
Weil Arbeit hungrig und durstig macht, wurden die "Bauleute" noch bestens verpflegt.

Nach Regenpause und Urlaubszeit
ging es weiter mit
- Freiräume exakt vermessen und ausheben
- 120 m² Filtervlies auslegen und Kies wieder einbringen
Wenn's nach den vielen Schubkarren voll Kies ginge, wäre der Kindergarten "steinreich".
Und hätten wir unsere fleißigen Kinder nicht, wer weiß, ob wir schon fertig wären.
Herzlichen Dank und "Vergelt's Gott" allen freiwilligen Helfern.
